Naturheilverfahren
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Akupunktur
Vor einigen tausend (!) Jahren haben die Ärzte in China festgestellt, dass Schmerzen dann verschwanden, wenn man die schmerzenden Punkte mit spitzen Gegenständen bearbeitete. Aus diesen einfachen Anfängen hat sich eine Therapie entwickelt, die uns als Akupunktur bekannt ist. Gleichzeitig hat sich um diese Therapie, die im Laufe der Jahre immer mehr verfeinert wurde, ein ganzes philosophisches Gebäude entwickelt.

Im Laufe der Zeit fand man heraus, dass bestimmte Punkte auf eine noch unverstandene Art zusammenhängen und auf „ Bahnen “ liegen. Diese Bahnen werden „ Meridiane “ genannt. Es herrscht allgemein die Auffassung, dass in diesen Bahnen bestimmte Energien fliessen. Krankheit entsteht dann, wenn die Energie dieser Bahnen, die in mehreren „ Umläufen “ durch den Körper zieht, in irgendeiner Form gestört wird. Das Gleichgewicht der Kräfte ist so gestört, dass an bestimmten Stellen „ Leere “ und „ Fülle “ ( Ying und Yang ) entstehen. Fülle und Leere können durch das Punktieren von bestimmten Punkten wieder zum Ausgleich gebracht werden.

Der Aufbau eines Akupunkturpunktes ist heute im Detail bekannt. Es konnte nachgewiesen werden, dass es sich bei den Akupunkturpunkten um sogenannte Durchbrüche der oberflächlichen Faserschicht handelt, wobei durch dieses ein Gefässnervenbündel durchtritt, das in eine Bindegewebshülle eingebettet ist. Aufgrund dieser Bindegewebshülle zeigen sich Veränderungen der elektrischen Widerstände zwischen Akupunkturpunkt und Umgebung.

Zu den wichtigsten Akupunkturtechniken zählen die Körper – und Ohrakupunktur.

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Gesichtsakupunktur - hier zur Migränetherapie
Die wichtigsten Indikationen (eine Auswahl):
Schmerzsyndrome am Bewegungsapparat: Hexenschuss , Arthrosen, Spannungskopfschmerzen, Schulter - Arm – Syndrom, Tennisarm

Neuralgien: Migräne, Trigeminusneuralgie, Zosterneuralgie, Phantomschmerzen, Interkostalneuralgie, Zahnschmerzen

nach Schlaganfall mit Lähmungen

Allergien, Heuschnupfen, allergische Hauterkrankungen, Asthma bronchiale

Herzkreislaufstörungen wie Kollapsneigung

Magen-Darmstörungen: nervöse Magenstörungen, Reizdarm, Colitis ulcerosa

Hauterkrankungen wie Akne, Ekzeme, Neurodermitis, Nesselsucht

Gynäkologische Erkrankungen: Regelschmerzen und Beschwerden im Klimakterium