Naturheilverfahren
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Amalgamausleitung
Amalgam ist eine Legierung, welche zu 50% aus Quecksilber, ca. 20% Silber, ca. 16% Zinn und ca. 10% Kupfer besteht.

Seit Jahren werden nicht nur die Zahnärzte mit den Beschwerden von amalgamtragenden Patienten konfrontiert. Obwohl sich in letzter Zeit weltweit die Kritik an der Verwendung von Amalgam infolge von beobachteten Folge-erkrankungen durch Quecksilberbelastungen im Körper gehäuft haben, wird dies in der Wissenschaft weiterhin sehr konträr diskutiert.

Meines Erachtens hat dies alleine volkswirtschaftliche Gründe:
Wenn nämlich die Frage, ob und inwieweit Folgeschäden für den Organismus durch Amalgamfüllungen auftreten können von unabhängigen(!) Fachleuten wissenschaftlich eindeutig mit ja beantwortet wird, dann wird dies schlicht und einfach nicht finanzierbar sein. Bleibt natürlich die Frage offen, wer von diesen Fachleuten kein Interesse an der Veröffentlichung eindeutiger Studienergebnisse hat.


Therapie:
Die Amalgam-Ausleitungstherapie erfolgt in einfachen Fällen mit der Gabe von homöopathischen Komplexmitteln ( Antihomotoxische Therapie ) , in schweren Fällen ist unter Umständen die Injektion eines schwermetallbindenden Gegengiftes wie Dimaval (DMPS) angezeigt.

Sollten Sie sich für die Entfernung Ihrer Amalgamfüllungen entschliessen, hier noch einige Tipps :

Immer nur eine (!) Amalgamfüllung im Abstand von drei Wochen entfernen lassen. Vermieden werden somit Spitzenwerte in der Quecksilberbelastung, der vorhandene Entgiftungsmechanismus wird somit nicht überfordert.

Nehmen Sie sich vor, während und nach der Zahnbehandlung hochdosiert Zink und vor allem Selen ( evtl. zusätzlich Vitamin E ) als sogenannte Radikalfänger sowie zur Förderung der Ausscheidung von Quecksilber die verordneten antihomotoxischen Präparate einzunehmen

Für die zwischenzeitliche Füllung keine anderen Metalle sondern Steinzement einbringen lassen. So ergeben sich Interferenzströme zwischen einer Amalgam- und z.B. einer Goldfüllung !