Naturheilverfahren
| Akupunktur | Aderlass | Amalgamausleitung | Eigenbluttherapie | Entgiftungstherapie
| Neuraltherapie | Orthomolekulare Therapie | UVB |
Symbioselenkung des Darmes
| Antihomotoxische Therapie | Homöosiniatrie | Tinnitus | Raucherentwöhnung
Homöosiniatrie ( Kombination aus Akupunktur/Homöopathie )
Die Homöosiniatrie gilt als Bezeichnung für die möglichen Beziehungen zwischen der Akupunktur und der Homöopathie hinsichtlich eines gemeinsamen diagnostischen und therapeutischen Vorgehens.

So wird ein Zusammenhang zwischen verschiedenen Druckpunkten und Homöopathika gesehen. Die Grundvorstellung ist, dass jede organische und seelische Störung schmerzhafte Hautpunkte entstehen lässt. Die Lokalisation der meisten Druckpunkte stimmt mit den in der Akupunktur definierten Punkten überein. Diese sollten dann einem homöopathischen Arzneimittel entsprechen bzw. sich durch ein solches zum Verschwinden bringen lassen.

In jüngster Zeit wird der Begriff Homöopathie-Injektion bzw. Injektions-Akupunktur verwendet.


Indikationen: wie bei der Klassischen Akupunktur v.a. bei Schmersyndromen
Schmerzsyndrome am Bewegungsapparat: „ Hexenschuss “, Arthrosen, Spannungskopfschmerzen, Tennisarm, Schulter - Arm – Syndrom

Neuralgien: Migräne, Trigeminusneuralgie, Zosterneuralgie ( nach Gürtelrose ), Phantomschmerzen, Interkostalneuralgie, Zahnschmerzen