Naturheilverfahren
| Akupunktur | Aderlass | Amalgamausleitung | Eigenbluttherapie | Entgiftungstherapie
| Neuraltherapie | Orthomolekulare Therapie | UVB |
Symbioselenkung des Darmes
| Antihomotoxische Therapie | Homöosiniatrie | Tinnitus | Raucherentwöhnung
Orthomolekulare Therapie
Die orthomolekulare Medizin dient der Erhaltung guter Gesundheit wie auch der Behandlung von Krankheiten, indem die Konzentrationen körpereigener - für die Gesundheit wichtiger Substanzen – verändert werden » ( nach L. Pauling )
Die eingesetzten Substanzen sind überwiegend Vitamine und Mineralstoffe.
Folgende Wechselwirkungen zwischen gesundheitlichen Störungen und biologischen Substanzen des Organismus sind möglich :

Ein Symptom oder eine Krankheit wird durch einen Nährstoffmangel verursacht ( z.B. Blutarmut durch Vitamin B12-Mangel )

Eine Krankheit verursacht einen Nährstoffmangel ( z.B. Kaliummangel bei lang-anhaltender Durchfallerkrankung )

Medikamente oder Schadstoffe verursachen einen Nährstoffmangel und bedingen dadurch möglicherweise weitere Störungen: z.B.

RauchenVitamin C-Mangel
Infektanfälligkeit

sogenannte Entwässerungstabletten
Magnesiummangel Herz-
rhythmusstörungen )


Indikationen:
Rekonvaleszenz nach schweren Krankheiten und Operationen

Schwangerschaft und Stillzeit ( erhöhter Nährstoffbedarf )

Starke psychische Belastung ( Depression, Schlafstörungen, Konzentrations-störungen, vegetative Dystonie )

Genussmittel : Alkohol ( Vitamin B1, B6, B12, Folsäure, Pantothensäure
Magnesium ) Nikotin ( erhöhter Bedarf an Vitamin C und Zink )
Kaffee ( erhöhte Ausscheidung von Kalium und Magnesium )